Partizipation in der Landesentwicklung

und entwicklungspolitischen Zusammenarbeit

in Zentralasien am Beispiel von Kirgistan und Tadschikistan

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Ziel des Forschungsprojekts ist die Untersuchung von partizipativen Prozessen innerhalb der Transformationen, insbesondere der Dezentralisierung und Privatisierung von vormals staatlichen Aufgaben in den beiden zentralasiatischen Republiken Kirgistan und Tadschikistan.


Das Vorhaben versteht sich als Beitrag zur internationalen Partizipationsforschung, wobei der Fokus einmal auf den entwicklungspolitischen - stark vom Westen geprägten - Diskurs allgemein gerichtet ist und zum Zweiten auf die Anwendbarkeit des Partizipationsgedankens in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) am Beispiel der Referenzländer. Dies impliziert auch eine Auseinandersetzung mit der Frage nach der Relativität von Partizipation.


Das Forschungsvorhaben will im weiteren Kontext die Angemessenheit und Anwendbarkeit des Partizipationsgedankens in der Entwicklungspolitik und der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit auf allgemein-konzeptioneller sowie Länder- und Projektebene erörtern.

 

Gefördert durch die: